
Das 2004 gegründete Unternehmen uShip ist einer der weltweit größten und vertrauenswürdigsten Online-Transportmarktplätze für Fracht, Haushaltswaren und Fahrzeugtransporte.
Inzwischen verwenden Menschen und Unternehmen weltweit what3words für Lieferungen und Logistik, Notdienste und Outdoor-Aktivitäten. Das in London ansässige Unternehmen ist im Zuge seiner raschen Expansion von vier auf 60 Sprachen angewachsen und heute weltweit auf fast allen Kontinenten tätig. „Von Anfang an war eines der Hauptziele des Unternehmens, den globalen Standard für Adressierung zu setzen“, erzählt Jamie Brown, Chief Languages Services Officer bei what3words. „Da unser Produkt buchstäblich aus Wörtern besteht, dienen Übersetzungen nicht nur dazu, Menschen bei der Nutzung des Produkts zu helfen; sie sind buchstäblich das Produkt selbst.“ Das Unternehmen beschäftigt heute rund 160 Mitarbeitende, darunter ein Sprachteam mit drei Vollzeitmitarbeitenden und fast 100 freiberuflichen Übersetzer*innen, von denen 15 leitende Linguisten für die wichtigsten Sprachen sind.
DIE HERAUSFORDERUNG
Übersetzer und Entwickler zusammenbringen
Alle 30 Sekunden wird eine neue Sendung auf uShip gelistet. Von Autos bis zu Kränen, von Fracht bis zu Möbeln und von Haushalten bis zu Pferden nutzen Menschen und Unternehmen uShip, weil es einfach und erschwinglich ist, alles zu bepreisen, zu buchen und zu versenden, egal ob lokal oder über große Entfernungen. Um seine Präsenz in 18 Ländern und die Expansion in neue Märkte zu unterstützen, entwickelte uShip eine interne Lokalisierungslösung, die weitgehend auf dem .NET-Framework basierte.
Dies beinhaltete eine maßgeschneiderte Webanwendung und ein Speicherschema für die endgültige Übersetzungsspeicherung. Das eigene Tool von uShip modellierte nur die Speicherung und den Abruf der Daten, nicht aber den Workflow der Übersetzenden. Übersetzende – denen eine Möglichkeit fehlte, ihre Arbeit nachzuverfolgen – und Entwickler – denen die Zeit fehlte, das Tool zu verbessern – griffen auf Tabellenkalkulationen zurück, um ihre Lokalisierungs- und Übersetzungsprozesse zu verwalten. Obwohl das Tool lange Zeit seinen Zweck erfüllte und nur sehr wenig Wartung erforderte, erforderten die jüngsten Partnerschaften von uShip, dass die Firma in zusätzliche Sprachen lokalisieren und externe Übersetzer hinzuziehen musste, um sie bei diesem Prozess zu unterstützen. Marina Parisi, uShips L10n- und I18n-Managerin, identifizierte schnell die größten Problempunkte ihres bestehenden Systems:
- Mangelhafte Darstellung des Übersetzungs-Workflows
- Mangelnde User-Freundlichkeit für Übersetzende
- Fehlende Änderungsprüfung
- Eingeschränkte Integration in die kontinuierliche Bereitstellung
- Keine vom Übersetzer gesteuerte In-App-Vorschau
Bei mehr als 20.000 Content-Keys und RFC-4646-Sprachidentifikations-Tags, die nur von wenigen aktuellen Mitarbeitern verstanden wurden, musste etwas unternommen werden, um die oben genannten Probleme zu beheben und den Übergang von uShip zu einer Microservices-Architektur zu unterstützen.
DIE LÖSUNG
Eine entwicklerfreundliche Lösung, die eine kontinuierliche Bereitstellung ermöglicht
Als uShip begann, den Markt nach einer Lösung zu durchsuchen, die das hauseigene L10n- und I18n-Tool ersetzen sollte, dauerte es nicht lange, bis das Unternehmen mehrere Lösungen gefunden hatte. Da die Firma auf kontinuierliche Integration und kontinuierliche Bereitstellung setzt, wurde der Code jedes Mal, wenn ein Entwickler ihn in das Versionskontrollsystem eincheckte, kompiliert, getestet und in alle Vorproduktions- und Produktionssysteme von uShip bereitgestellt. Die Lösung musste also die folgenden Kriterien erfüllen:
- Aktivierung partnerspezifischer Terminologie über „benutzerdefinierte Sprachen“
- Explizite Modellierung des Übersetzer-Workflows
- Bereitstellung eines Audit-Mechanismus
- Bereitstellung einer zuverlässigen und von Übersetzern gesteuerten Continuous-Deployment-Integration
Phrase Strings hob sich von vier Konkurrenzprodukten durch seine gut konzipierte Web-Service-API ab. Von Anfang an erwies sich Phrase Strings als ein „API-First“-Produkt, das die Entwickler von uShip ansprach, die sich ebenfalls stark auf ihre eigene öffentliche API verließen. Sie stellten schnell fest, dass die Webservice-API nicht nur auf den Up- und Download von Ressourcendateien beschränkt war. Im Gegensatz zu den Konkurrenzangeboten bot die API von Phrase Strings eine RESTful-Darstellung von Keys, Tags und Sprachumgebungen sowie die Möglichkeit, detaillierte Änderungen an Übersetzungen zu erkennen.
Nick Parker, CTO von uShip, und sein Team aus Beratern und Consultants waren sich einig, dass Phrase Strings die richtige Wahl war. In weniger als 3 Monaten ersetzte uShip sein benutzerdefiniertes, veraltetes Lokalisierungs-Tool erfolgreich durch Phrase Strings. „Der zeitaufwendigste Teil des Prozesses war nicht die Integration von Phrase Strings. Dieser Teil stellte sich als einfach heraus. Das Schwierigste war, den bestehenden alten Code zu verstehen und zu überarbeiten, der auf den Besonderheiten des bisherigen Systems beruhte“, sagte Ed Vinyard, Softwarearchitekt bei uShip und verantwortlich für die Umstellung auf eine Microservices-Architektur.
DIE AUSWIRKUNGEN
uShip in Zahlen
18
Länder
8
Lokalisierungsprojekte
Über 90
Teammitglieder in der Lokalisierung
1,3 Mio.
Wörter verarbeitet
DIE VORTEILE
Zeitersparnis für Übersetzende und Entwickler gleichermaßen
In weniger als 3 Monaten ersetzte uShip sein benutzerdefiniertes, veraltetes Lokalisierungs-Tool erfolgreich durch Phrase Strings. „Der zeitaufwendigste Teil des Prozesses war nicht die Integration von Phrase. Dieser Teil stellte sich als einfach heraus. Das Schwierigste war, den bestehenden alten Code zu verstehen und zu überarbeiten, der auf den Besonderheiten des bisherigen Systems beruhte“, sagte Ed Vinyard, Softwarearchitekt bei uShip und verantwortlich für die Umstellung auf eine Microservices-Architektur.
Auf die Frage, wie viel Zeit ihre Redakteure und Übersetzer mit Phrase Strings sparen, sagte Vinyard: „Eine Menge“, und fährt fort: „Unser leitender Übersetzer muss nicht mehr jeden übersetzten Key manuell in unsere Eigenbaulösung kopieren und einfügen.“ Die Translation Memory-Funktion von Phrase Strings speichert frühere Übersetzungen und bietet während des Übersetzungsvorgangs passende Matches an, was unseren Übersetzenden eine beträchtliche Menge an Zeit spart.“ Mit Phrase Strings hat der L10n- und I18n-Manager von uShip einen deutlich besseren Überblick über alle Übersetzenden und deren Aktivitäten sowie einen klaren Prüfpfad für alle Übersetzungsänderungen. Zudem verwenden die Übersetzenden keine Tabellenkalkulationen mehr und können nun alle Änderungen und neuen Übersetzungen zuverlässig in der Vorschau in Vorproduktionsumgebungen anzeigen sowie festlegen, welche davon in die Produktionsumgebung übernommen werden.
Neben der beträchtlichen Zeitersparnis für die Übersetzung spart Phrase Strings auch Zeit für die Entwickler von uShip. Vinyard sagte: „Ich schätze, wir haben Monate an Entwicklerzeit gespart, nur um unsere neuen spezifischen Anforderungen zu erfüllen. Und noch mehr, wenn man die Vorteile bedenkt, die wir nicht hätten einbauen können, wenn wir den Code selbst hätten schreiben müssen – wie etwa die verbesserten Suchfunktionen und die großartige Performance.“
VERWENDETE FUNKTIONEN
Wichtige Phrase Strings-Funktionen, die uShip bei der Lokalisierung im großen Maßstab helfen
In-Context Editor
Der In-Context-Editor von Phrase Strings lässt sich in fast jede Webanwendung integrieren und bietet die Möglichkeit, Inhalte direkt auf der eigenen Website zu übersetzen.
Mehrere Projekte
Wenn Softwareprojekte wachsen und komplexer werden, hilft es, sie in Module aufzuteilen, um sie überschaubar zu halten. Das Gleiche gilt für die Lokalisierung von Softwareprojekten.

User-Rollen und Zugriffskontrolle
Organisiere dein Lokalisierungsteam, indem du jedem Teammitglied eine bestimmte Rolle und Zugriffsrechte je nach Projekt und Region zuweist.
Bereit zum Loslegen?
Sprich eine größere Zielgruppe an und verbessere die Kundenbindung.
